Schätzen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel ein!

Ein kostenloser Fragebogen macht´s möglich

Vitamin-D-Spiegel messen

Vitamin-D-Spiegel via Fragebogen einschätzen

Den eigenen Vitamin-D-Spiegel einzuschätzen, ist schwer. Denn „gefühlt“ mag er normal sein, aber auf Gefühle oder Ahnungen sollte man nicht hören, denn sie können schwer täuschen. Für eine erste Einschätzung gibt es jetzt einen Fragebogen online, der die typischen Symptome von einem Vitamin-D-Mangel abfragt, sowie Verhaltensweisen registriert, die den Spiegel fallen oder steigen lassen. So wird in einem ersten Schritt gefragt, wie die Nachtruhe ist und ob man sich am Tag eher schlapp oder müde fühlt. Im nächsten Schritt interessieren das Programm, ob man Krämpfe hat oder wann einem schwindelig ist. Danach wird man gefragt, ob einem schlecht wird oder ob der Kopf schmerzt oder drückt. Dann wird überprüft ob man bei längerem Arbeiten/Stehen Schmerzen hat und wie es einem in der Mittagssonne geht. Im sechsten Schritt wird danach gefragt, ob einem oft kalt ist und ob man weiße Flecken auf den Fingernnägeln hat. Dann kommt ein Zwischenergebnis, das aussagt, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, an einem Vitamin-D-Mangel aufgrund der Symptomlage zu leiden.

Dann wird der Vitamin-D-Spiegel anhand von Fragen eingeschätzt, die abrufen, ob und wie viel man in der Sonne gelegen hat, ob man raucht, Vitamin-D-Pillen nimmt oder unter die Sonnenbank geht. Auch muss man angeben, wie viel man wiegt und wie viel Fisch und Eier man isst. Dann schließlich rechnet das Programm aus, wie hoch der Spiegel in etwa ist. Es benutzt dazu etwa 30 Formeln. Nach Angaben des Entwicklers irrt es sich dabei um Plus/Minus 8ng/ml. Das ist ziemlich gut!

Wer ein genaueres Ergebnis haben möchte, sollte den Bluttest machen. Aber für eine erste Einschätzung des Spiegels ist der Test ganz ausgezeichnet.

Entwickelt hat den Test ein Landarzt, Dr. Raimund von Helden, der sich schon seit längerem mit dem Vitamin-D-Spiegel befasst und auch ein Buch dazu geschrieben hat. In seinem Buch „Gesund in 7 Tagen“ gibt er grundlegende Informationen über dieses wichtige Vitamin, doch das beste daran ist seine Formel. Er nennt in seinem Buch eine Formel, mit der man ausrechnen kann, wie viel Vitamin D man einnehmen muss um von einem Anfangswert zu einem Zielwert an Vitamin D in seinem Blut zu kommen. Durch diese Formel erfährt man, wie viel Vitamin D Pillen man schlucken muss, um wieder einen gesunden Vitamin-D-Spiegel zu haben.

Ich kann beides, Online-Fragebogen und Buch nur empfehlen. Sie finden den Fragebogen auf: http://www.vitamindservice.de

Einen Hacken gibt es allerdings: Kostenlos kann man den Fragebogen nur 2x auswerten lassen. Will man öfter seinen Vitamin-D-Spiegel einschätzen lassen, so kann man ein „Vitamin-D-Konto“ eröffnen und für 10 Euro im Jahr jeden Tag das Programm nutzen. Auch gibt es den Zugang für Therapeuten, die mithilfe des Programms eine erste Einschätzung des Vitamin-D-Spiegels ihrer Patienten vornehmen können. Hier kostet das Programm für die Therapeuten 100 Euro jährlich. Das ist eine vergleichsweise geringe Summe, da die Ärzte und Heilpraktiker damit das Programm beliebig oft nutzen können.

Falls Sie keine Ahnung haben, wie hoch Ihr Vitamin-D-Spiegel ist: Machen Sie unbedingt den Online-Test. So können Sie Ihren Spiegel in etwa einschätzen lassen. Für genauere Werte können Sie zum Hausarzt gehen und einen Vitamin-D-Spiegel machen lassen, das kostet allerdings um die 30 Euro. Wie hoch allerdings ein gesunder Spiegel ist, darüber streitet sich die Fachwelt. Lesen Sie dazu hier mehr.

Lieber mehr Falten als einen Vitamin-D-Mangel!

Warum Gesichtscremes mit Lichtschutzfaktor die meiste Zeit im Jahr unnütz sind.

Viele Menschen sind eitel und das darf auch so sein. Doch wenn die Eitelkeit wichtiger ist als die Gesundheit, dann kann ich das nicht verstehen. Ich habe mal im Supermarkt beobachtet, was für Gesichtscremes es auf dem Markt gibt. Und mir ist aufgefallen, dass viele Gesichtscreme „gegen Hautalterung“ oft einGesichtscreme mit Vitamin Den Lichtschutzfaktor beinhalten. Auch Cremes für Männer. Das sieht auf dem ersten Blick vernünftig aus, schließlich scheint die Sonne unsere Haut zu „gerben“, doch auf dem zweiten Blick sind diese Cremes meistens unvernünftig, so meine persönliche Meinung.

Denn im Herbst, Winter und Frühjahr scheint in Deutschland die Sonne eher schwach, da stockt die Vitamin D Produktion. Wenn wir allerdings dann eine Creme auftragen, die einen Lichtschutzfaktor beinhaltet, dann kann die Haut lange Zeit kein Vitamin D produzieren. Wenn Sie mit dieser Creme jeden Tag raus gehen, wird die Haut erst nach einem längeren Aufenthalt in der strahlenden Sonne Vitamin D produzieren.

Stellen Sie sich das vor: Sie sind in der Sonne und produzieren doch kein Vitamin D!

Das kann Folgen haben. Wenn wir zu wenig Vitamin D im Körper haben, kann das so auch eine sogenannte  „Winterdepression“ auslösen. Das ist eine Depression, die vor allem im Winter auftritt, als Folge von einem Vitamin D-Mangel in der kalten Jahreszeit. Sie geht wieder, wenn der Betroffene genügend Sonne abbekommt und der Vitamin D-Spiegel steigt. Ein Vitamin D-Mangel kann auch andere Folgen haben, von denen ich auf dieser Seite berichte. Deshalb sollte jeder in unseren Breitengraden unbedingt auf seinen Vitamin-D-Spiegel achten. Und soviel Sonne tanken, wie es möglich ist. Natürlich ist im Sommer ein Lichtschutzfaktor oft durchaus angebracht (mehr dazu lesen Sie in „Vitamin D tanken – so geht’s“), aber ich bezweifle, dass es vernünftig ist, sich im Herbst, Winter oder Frühjahr mit Sonnenschutzfaktor vor der Sonne zu schützen. Zwar kann die Haut im Winter eh kaum Vitamin D produzieren, da dann die Sonne nicht stark genügend scheint, aber ich glaube nicht, dass die Sonne im Herbst, Winter und Frühjahr bei uns so stark brennt, dass sie Falten ins Gesicht gerbt. Und wenn sie es tut, dann sind mir diese Falten lieber, als traurig mit einer Winterdepression zu Hause zu hocken. Lichtschutzfaktor in jeder Hautcreme? Nein danke!

Vitamin D-Diskussion in den Medien

Unverantwortlich: Nachrichtenmagazin „Plusminus“ hält die Diskussionen um Vitamin D nur für Geldmacherei

Vitamin D und Geld

Hinweise zum Vitamin D-Spiegel in Verbindung mit eventuellen Krankheiten werden lediglich als Geldmacherrei bezeichnet

Gestern lief ein Bericht in dem ARD-Magazin „Plusminus“ über Vitamin D. Der Tenor war: Sie bräuchten sich nicht um Ihren Vitamin-D-Spiegel Sorgen machen, Sie bräuchten kein Vitamin D zusätzlich einnehmen, im Sommer würde der Körper genügend Vorräte für den Winter produzieren. Alles andere sei nur Geldmacherei. Uunverantwortlich, so etwas zu behaupten! Viele Ärzte und Wissenschaftler raten dazu, auf den Vitamin D-Spiegel zu achten und einen Mangel auszugleichen, da zuwenig Vitamin D im Körper zu Mangelproblemen führen kann.

Auch hat man bei Kranken oftmals einen niedrigen Vitamin D-Spiegel festgestellt.

Doch nach der von ARD interviewten Professorin sei das wahrscheinlich nicht die Ursache für die Erkrankung sondern die Folge. Im Nebensatz wird jedoch klar, dass dies nur eine Vermutung ist. Somit bauen die sogenannten Experten ihre Unvorsichtigkeit auf eine Vermutung auf. Natürlich kann ich Ihnen nicht beweisen, dass Vitamin D-Mangel diverse Krankheiten auslösen kann, doch viele Studien haben einen Zusammenhang nachgewiesen, den man so einfach nicht vom Tisch wischen kann.

In der Sendung ließen Sie auch einen Vitamin-D-Verfechter zu Wort kommen, Prof. Dr. Jörg Spitz, der auf den großen Vitamin-D-Mangel in Deutschland hinwies und auch vermutet, dass alle Erkrankungen etwas mit Vitamin D im Körper zu tun haben. Doch anstatt sich mit seinen Thesen fachlich auseinander zu setzen wurden seine Aussagen ins Lächerliche gezogen. Ich kann mich nur wiederholen: Das ist unverantwortlich!

Den Vogel abgeschossen hat ein leitender Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Er meinte doch tatsächlich, dass es KEINE Indikation für die Einnahme von Vitamin D-Präparaten gebe. Wirklich? Also, wenn ich einen Vitamin-D-Mangel habe, weil ich alt bin und selten in die Sonne gehe, oder weil ich krank bin oder weil ich auch im Sommer nie ohne Sonnenschutzmittel raus gehe…. dann brauche ich also meinen Mangel nicht auszugleichen? Wirklich? Der Körper braucht kaum Vitamin D und die Zusammenhänge zu Erkrankungen sind alles nur Zufälle, Nebensächlichkeiten? Jetzt bin ich es, der sich hier mal lustig machen muss. Ich kann solche Aussagen nicht ernst nehmen.

Tut mir leid, Plusminus, das ist russisches Roulette was Sie da empfehlen. Sie wissen nämlich selbst nicht, warum es da einen Zusammenhang zwischen Erkrankungen und dem Vitamin D-Spiegel gibt. Es ist unverantwortlich, einen Bluttest als Geldmacherei darzustellen. Nur durch einen Bluttest kann man doch herausfinden, ob dieser ganze Hype um Vitamin D wahr ist oder nicht und nur durch einen Bluttest erfahre ich, ob ich optimal mit Vitamin D versorgt bin. Alles andere ist ein Ratespiel auf Kosten der Gesundheit.

Von einem Nachrichtenmagazin wie „Plusminus“ hätte ich mir eine ausgewogenere Berichterstattung erwartet. Interessant ist, dass andere Magazine der ARD das Thema gegensätzlich behandeln. So empfiehlt „Ratgeber Gesundheit“ in einer Sendung vom 13.04.2013 einen Mangel auszugleichen. Es geht also auch anders.

Quellen:
Sendung „Plusminus“ vom 19.04.2014 um 22 Uhr
Näheres zur Sendung unter: http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2014/vitamin-d-114.html (19.04.2014)
2) o. A.: Nicht nur gut für starke Knochen. In: http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/gesundheit/sendung/rbb/2013/13042013-vitamin-d-102.html (19.04.2014)

Ein offenes Wort zu Vitamin-Studien

Vitamin-Studien: schalten Sie Ihren Verstand ein!

„Trau nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ ist eine Redewendung unter Wissenschaftlern. Und es steckt viel Wahrheit in ihr. Denn nur weil eine Aussage scheinbar durch eine „Studie“ „belegt“ ist, heißt es noch lange nicht, dass sie wahr ist. Deshalb muss man beim Lesen von Studien und Studienergebnissen immer seinen gesunden Menschenverstand mit benutzen. Denn Wissenschaftler kennen Mittel und Wege, um das Studienergebnisse in die Richtung zu biegen, in der sie es haben wollen.

Vitamin-StudieDeshalb lautet die erste Frage beim Lesen von Studienergebnissen: Wer profitiert? Wenn jetzt die Pharmaindustrie eine Studie in Auftrag gibt und die Ergebnisse sprechen FÜR das Medikament, dann gehen bei mir immer die Alarmglocken an. Denn die Pharmafirma profitiert von dem Studienergebnis.

Sie werden sich sicherlich die Frage stellen, wie denn eine Firma/ein Institut ein Ergebnis zurechtbiegen kann. Nun, da sind viele Mittel und Wege vorstellbar und sicherlich auch bekannt. Da ist zum einen die Fragestellung: Schon durch die Zugabe oder Wegnahme des Wortes „eigentlich“ kann ein Umfrageergebnis verändert werden. Beispiel: „Haben Sie eigentlich das Gefühl, dass es Ihnen mit dem Medikament insgesamt besser geht?“ gibt ein anderes Ergebnis als die Frage „Haben Sie das Gefühl, dass es Ihnen mit dem Medikament insgesamt besser geht?“

Auch kann ich durch die Wahl der Studienteilnehmer das Ergebnis beeinflussen. Eine Studie mit Vitaminen bei Krebserkrankungen kann schlecht ausgehen, wenn die Studienteilnehmer alle im Endstadion sind.

Ebenso sind die verabreichten Vitamin-Dosen häufig sehr gering.

Und wenn in den Medien von Studien die Rede ist, in denen Vitamine scheinbar den Krebs fördern, so würde ich gerne näher hinschauen.

Was für Vitamine wurden hier genommen? Wurden hier vielleicht diese Brausetabletten eingenommen, voll von künstlichen Süßstoffen, Geschmacksstoffen und Farbstoffen?

Was hat dann den Krebs erzeugt – die Vitamine oder die „Verpackung“?

Leider gibt es kaum eine Möglichkeit, solche Studien im Detail zu untersuchen. Viele Studien stehen zusammengefasst im Netz, doch Laien haben kaum eine Chance, die medizinische Fachsprache zu verstehen. Deshalb möchte ich an Sie appellieren: Schalten Sie nie beim Lesen von Studienergebnissen oder wissenschaftlichen Artikeln Ihren gesunden Menschenverstand aus! Und fragen Sie sich immer „Wer profitiert?“

Auswirkungen nach Einnahme von (extrem) hochdosiertem Vitamin D3

Buchrezension:
„Hochdosiert – Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, dem Sonnenschein-Hormon. Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100.000 IE/Tag – von Jeff. T. Bowles

Organische Kapsel

Vitamin D3 hochdosiert – welche Auswirkungen nach Einnahme extrem hoher Dosen Vitamin D3 hat dies auf den Körper? Welche Verbindungen bestehen zu Krankheiten? Welche Forschungsergebnisse gibt es zu einem Vitamin D-Mangel?

Er hat es gemacht. Er hat es wirklich gemacht. Jeff T. Bowles hat allen ärztlichen Warnungen getrotzt und hat täglich eine große Menge Vitamin D eingenommen, nämlich bis zu 100.000 Einheiten am Tag. Dem Titel nach hat er diese hohe Dosis ein Jahr lang genommen, liest man allerdings das Buch, wird klar, dass er mit seiner Vitamin-D3-Dosis auch geschwankt hat, zwischen 25.000 und 100.000 IE (internationalen Einheiten) am Tag. Das ist unglaublich viel. Zum Vergleich: Als bei einer Bekannten ein sehr großer Vitamin-D-Mangel festgestellt wurde, hat der Endokrinologe ihr 1000 IE Vitamin D täglich verschrieben – natürlich aus meiner Sicht viel zu wenig, um einen gravierenden Mangel auszugleichen. Doch Jeff T. Bowles war es egal, was die Arztwelt sagt, was die Pharmakonzerne vorschreiben, was die sogenannten „Gesundheitsexperten“ empfehlen. Er hat es einfach mal versucht. Und das Selbstexperiment ist nicht nach hinten losgegangen. weiterlesen

Vitamin D Mangel – ein globales Problem

Eventuell besitzt Ihr Körper nicht genügend Vitamin D, wenn Sie nicht täglich mindestens 15 min. einen Spaziergang in der Sonne unternehmen.

Afroamerikaner sowie andere Menschen mit dunkler Hautfarbe, aber auch Ältere, tendieren zu einem niedrigeren Vitamin D Level. Dieser Vitamin D Mangel kann sich ebenso auf Personen mit Übergewicht und Adipositas auswirken.

Abbildung Vitamin D Kapseln

Ein Vitamin D Mangel kann mit entsprechender Nahrungsergänzung ausgeglichen werden. Natürliches Vitamin D ist sehr hochwertig.

Weltweit besitzen schätzungsweise 1 Milliarde Menschen einen unzureichenden Vitamin D Level im Blut. Ein Vitamin D Mangel kann in allen ethnischen Gruppierungen sowie Altersklassen gefunden werden. Ärzte aus Industrienationen berichten von einer ansteigenden Anzahl von Patienten mit Rachitis, einer Art Knochenerweichung, die vermutlich aufgrund unzureichender Einnahme von Vitamin D besteht. weiterlesen

Vitamin D sowie Alltagsbeschwerden, vegetative Dystonie

Alltagsbeschwerden? Kleine Wehwehchen, schlapp, erschöpft, schwindlig, Krämpfe, Schlafstörungen und Kopfschmerzen? Ein Vitamin D-Mangel kann die Ursache sein!

Haben Sie Beschwerden, die Sie oder der Arzt sich nicht erklären können? Wird Ihnen manchmal schwindlig, auch wenn beim Blutdruckmessen beim Arzt alles in Ordnung ist? Haben Sie Schlafprobleme, Kopfschmerzen oder andere Symptome, die wir oft als „Wehwehchen“ ansehen? Dann überprüfen Sie unbedingt ihren Vitamin D-Spiegel!

Vitamin D Tropfen

Dr. Raimund von Helden hat eine Studie unter seinen Patienten unternommen, ob Vitamin D nicht auch alltägliche Beschwerden verbessern kann. Diese werden oftmals dem „Wetter“ zugeordnet, oder der „Stress“ wird dafür verantwortlich gemacht, oder das „Alter“. Dabei können manche Patienten diese „Wehwehchen“ durch die Einnahme von Vitamin D verbessern. Dr. von Helden hat 229 Patienten in seine Studie aufgenommen, deren Vitamin D-Spiegel auf 40 bis 60 ng/ml angehoben und die Patienten nach ihren Befinden befragt. Die Studienteilnehmer sollten die Verbesserung beurteilen und vergaben dazu dem Nutzen von Vitamin D „Sterne“. Es konnten bis zu 5 Sterne vergeben werden. Hier das Ergebnis: weiterlesen

Vitamin D tanken: So geht´s

Gesundes Sonnenbaden um Vitamin D zu tanken –
Rechnen Sie sich die ideale Zeit aus!

in Professor für Dermatologie an der Universität von Boston , propagiert in seinem Buch “The UV Advantage (zu deutsch “Der UV-Vorteil”) zeitlich begrenzte Sonnenbäder OHNE Sonnenschutzmittel.  Denn Dr. Michael Holick ist der Meinung, dass es ein Fehler sei, nur bedeckt oder mit Sonnenschutzcreme an die Sonne zu gehen, da dann der Körper kein Vitamin D selber herstellen kann. Dabei wird Vitamin D für so viele Prozesse im Körper benötigt wird, u. a. auch für den Calciumstoffwechsel. Wenn Leute also mit viel Kleidung bedeckt oder mit Sonnenschutzmittel in die Sonne gehen oder sich nur im Schatten aufhalten, dann kann der Körper nicht ausreichend Vitamin D bilden, um seine Vorräte aufzufüllen. Die Frage, wie Sie nun gesund Sonnenbaden, ist also wissenschaftlich nicht endgültig geklärt.. Auch der deutsche Arzt Dr. Raimund von Helden vertritt in seinen Empfehlungen die Meinung Dr. Holicks, die ich im Folgenden wiedergebe.  (Dr. von Helden hat übrigens ein ausgezeichnetes Buch geschrieben, in dem er erklärt, wie man schnell seinen Vitamin-D-Mangel ausgleichen kann, es heißt „Gesund in 7 Tagen“.

Wie sieht nun dieses „gesunde Sonnenbaden“ aus?
Nun, dies ist vom Hauttyp und vom Sonnenstand abhängig. Je empfindlicher die Haut und je stärker die Sonne scheint, desto kürzer muss das Sonnenbad ohne Sonnenschutzcreme ausfallen.

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Vitamin D und Knochengesundheit

BILD und Der Spiegel sind sich einig: Vitamin D-Mangel ist schädlich für die Knochen!

Endlich ist es auch zu der Mainstream-Presse vorgedrungen: Ein Vitamin D-Mangel ist gefährlich, gerade auch für die Knochen! Beide, die BILD-Zeitung wie auch das Magazin „Der Spiegel“ berichten von einer Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), in der die Knochen wie auch der Vitamin-D-Spiegel von Organspendern untersucht wurde. 50 % der Untersuchten hatten einen Vitamin D-Mangel und 50 % keinen. Die Forscher fanden heraus, dass ein Vitamin-D-Mangel für die Knochen noch schädlicher ist, als bisher angenommen. weiterlesen

Vitamin D3 und Autismus

Direkter Zusammenhang zwischen Autismus und dem Vitamin-D-Spiegel – je niedriger der Vitamin-D-Spiegel, desto schlimmer der Autismus!

Kollage Autismus, Zwangsstörung

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und Autismus?

Für manche ein Rätsel: Wie in der Zeitschrift Medical Hypothesis beschrieben, haben Eltern eine Verbesserung des Autismus ihrer Kinder beobachtet, wenn die Kinder sich viel am Schwimmingpool aufgehalten haben. Die gleiche Beobachtung machten auch japanische Eltern. Doch das Rätsel lässt sich einfach lösen, wenn man bedenkt, dass Kinder meistens dann im Badeanzug am Pool sind, wenn die Sonne scheint. Denn dann kann der Körper selbst Vitamin D herstellen. Man vermutet, dass sich der Autismus durch den erhöhten Vitamin-D-Spiegel verbessert. weiterlesen