Vitamin D sowie Alltagsbeschwerden, vegetative Dystonie

Alltagsbeschwerden? Kleine Wehwehchen, schlapp, erschöpft, schwindlig, Krämpfe, Schlafstörungen und Kopfschmerzen? Ein Vitamin D-Mangel kann die Ursache sein!

Haben Sie Beschwerden, die Sie oder der Arzt sich nicht erklären können? Wird Ihnen manchmal schwindlig, auch wenn beim Blutdruckmessen beim Arzt alles in Ordnung ist? Haben Sie Schlafprobleme, Kopfschmerzen oder andere Symptome, die wir oft als „Wehwehchen“ ansehen? Dann überprüfen Sie unbedingt ihren Vitamin D-Spiegel!

Vitamin D Tropfen

Dr. Raimund von Helden hat eine Studie unter seinen Patienten unternommen, ob Vitamin D nicht auch alltägliche Beschwerden verbessern kann. Diese werden oftmals dem „Wetter“ zugeordnet, oder der „Stress“ wird dafür verantwortlich gemacht, oder das „Alter“. Dabei können manche Patienten diese „Wehwehchen“ durch die Einnahme von Vitamin D verbessern. Dr. von Helden hat 229 Patienten in seine Studie aufgenommen, deren Vitamin D-Spiegel auf 40 bis 60 ng/ml angehoben und die Patienten nach ihren Befinden befragt. Die Studienteilnehmer sollten die Verbesserung beurteilen und vergaben dazu dem Nutzen von Vitamin D „Sterne“. Es konnten bis zu 5 Sterne vergeben werden. Hier das Ergebnis:

Die Bewertung nach 7 Tagen:

5 Sterne – sehr gut: 19 %

4 Sterne – gut: 26 %

3 Sterne – zufrieden: 17 %

2 Sterne – hilft etwas: 10 %

1 Stern – ein wenig: 7 %

kein Stern – keine Änderung: 21 %

Somit haben 79 % der Studienteilnehmer eine Veränderung gespürt, 62 % sogar eine deutliche Verbesserung (3 bis 5 Sterne). Die Patienten berichteten davon, dass sie nicht mehr ständig schlapp, müde und antriebslos oder traurig waren.

Ihre Beinschmerzen, Muskelkrämpfe oder ihr unruhiger Schlaf haben sich verbessert. Ihre Zuckungen um Auge, Hände, und Beine sind zurückgegangen. Sie haben weniger Schmerzen bei langem Stehen verspürt. Morgens beim Aufstehen oder beim Treppensteigen wurde weniger Erschöpfung verspürt. Ihnen wurde so auch weniger schwarz vor Augen. Und ihre Kopfschmerzen sind ebenfalls zurückgegangen. Sprich: Die Alltagsbeschwerden haben sich verbessert.

Dies deckt sich mit den Ergebnissen einer anderen Vitamin D-Studie des Instituts von Dr. von Helden. Hier haben über 63 % in der Erhöhung ihres Vitamin D-Spiegels einen „großen Nutzen“ gesehen.

Alltagsbeschwerden werden vom Arzt manchmal als „vegetative Dystonie“ diagnostiziert. Diese liegt vor, wenn Menschen Symptome haben, aber kein organischer Befund als Auslöser gefunden werden kann. Da jedoch kein organischer Befund als Auslöser gefunden werden kann, müssen die Patienten sich auf ihrem Leidensweg wahrscheinlich oft anhören, es sei psychisch bedingt. Dabei liegt eine vegetative Dystonie nach Wikipedia vor, wenn die „Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem“ gestört ist, dem Nervensystem also, dass man nicht durch den Willen beeinflussen kann. Mit einem „steiger dich nicht so rein“ ist keinem Patienten mit dieser Erkrankung geholfen.

Grundsätzlich ist das Problem bei dieser Erkrankung, dass der Arzt eben keine Ursache findet. Oftmals wird jedoch dabei nicht der Vitamin D-Spiegel überprüft, auch weil die Kassen solch eine Untersuchung nur in Ausnahmefällen zahlen. Lassen Sie sich nicht für psychisch labil erklären, wenn Sie an vegetativer Dystonie leiden! Sie könnten auch einfach einen Vitamin D Mangel haben! Überprüfen Sie also unbedingt Ihren Vitamin D-Spiegel, das kostet nur um die 30,- Euro.

Quelle:

Von Helden, Raimund: Studie: Der Vitamin-D-Effekt – Schnelle Besserung der vegetativen Dystonie durch hochdosiertes Vitamin D. Auf: https://www.vitamindelta.de/dosierung/studie.html (24.10.2913)

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